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"immer die augen aufhalten"

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"immer die augen aufhalten"

Beitrag von jimmyfan am Di Apr 05, 2011 11:15 am

„Immer die Augen auf halten...“

Es ist Frühjahr 1994. Lilli befindet sich gerade im 3.Ausbildungsjahr zur Kinderpflegerin. Sie ist 19 Jahre alt und wohnt allein mit ihrem Dad. Ihre Mutter starb vor 5 Jahren bei einem Autounfall.

Lilli und ihr Vater führten ein zufriedenes leben in einem Haus in einer Kleinstadt irgendwo in Norddeutschland.


Verlobt war Lilli mit Tobi. Die beiden waren seid der 8. klasse zusammen.


„Oh, man Dad, ich habe schon wieder verschlafen. Irgendwann flieg ich noch aus der Ausbildung.“ maulte Lilli als sie in die Küche trat.

Ihr Dad, Peter, schaute zu ihr und sagte: „Komm ich fahre dich mäuschen. Morgen wecke ich dich schon um 5 Uhr.“ sagte er und nahm seine Tochter in den arm.

„Haha Daddy. Nun lass uns aber mal los.“ drängelte sie und ging zum Auto.

„Kochen wir heut Abend?“ fragte Peter.

„hmm, ich wollte eigentlich mit Tobi essen gehen. Aber du kannst ja mit kommen.“ sagte Lilli.

„Und denn? Euch beim knutschen zu sehen? Nee lass mal Püppi.“ sagte Peter und lenkte den wagen in die Parklücke vor der schule.

Püppi sagte er seid der Geburt von Lilli zu ihr und auch 19 Jahre später machte er es noch häufig.

„Tschüss Daddy.“ sagte Lilli und stieg aus.

„Tschüss Püppi und denke dran was Mama immer sagte Immer die...“

„Immer die Augen aufhalten“ sagte Lilli und lächelte.

Das sagte ihre Mama, Carola, immer wenn sie sich verabschiedeten. Und sie hielt immer die Augen offen. Trotzdem verlor sie ihr leben bei einem Unfall. Aber seitdem sagten Peter und Lilli es auch immer und fühlten sich sicher.

Lillis Schultag verging schnell. Sie machte sich nach der schule auf den weg zu Emely ihrer Cousine. Emely und sie waren mehr als Cousinen sie fahren beste Freundinnen. Sie waren beide 19 Jahre alt.

„Na Emy, alles klar?“ fragte Lilli als sie in Emys zimmer trat. „Ja, klar. Und bei dir?“ fragte sie.

„Ja, hatte nur mal weder verpennt. Und heut Abend treffe ich mich mit Tobi.“ sagte Lilli lachend.

„Du und Tobi. Wann trefft ihr euch?“ fragte Emy.

„Um halb acht vor dem Italiener.“ sagte Lilli.

Die beiden verbrachten den Nachmittag zusammen. Plötzlich schreckte Lilli hoch und sagte: „Oh, man, das ich immer zu spät kommen muss. Ich muss mich noch umziehen.“ und lief los nach hause.

„Daddy, darf ich dein Auto haben?“ fragte sie ihn.
„Oh Püppi, ich brauch es. Ich will nochmal zu Oma ran fahren.“ entschuldigte Peter sich.

„Ja okay denn lauf ich eben.“ sagte Lilli und ging los. Diesmal sagten sie sich nicht „immer Die Augen auf halten.“

Lilli sah zur Uhr und sah das sie noch ne halbe Stunde zeit hatte.sie ging eine Abkürzung.

Dort sah sie in einem Hauseingang ein junges paar knutschen. Sie grinste. Aber als sie vorbei ging blieb sie stehen.
„Tobi?“ fragte sie geschockt.

Der junge Mann erschrak und drehte sich um. Tatsächlich es war ihr Tobi.
„Lilli?“ fragte er sichtlich erstaunt seine verlobte hier zu sehen.

„Du Arsch.“ rief Lilli und lief davon. Sie weinte. Ihr Herz wurde gebrochen. Sie dachte immer das Tobi der Mann ist den sie mal heiraten wird. Aber nun war es vorbei. Sie lief und lief. Sie sah alles nur verschwommen da sie weinte.

Sie rannte über die Strasse. Plötzlich hörte sie ein lautes quietschen.

Ein Auto raste auf sie zu. Aber das Auto bremste.

Lilli stand auf der Strasse und schrie: „Neeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnn.“ und hielt sich die Hände vors Gesicht.

„Lilli? Lilli?“ hörte sie jemanden rufen. Sie drehte sich um. Es war Tobi.

„Hau ab, verpiss dich, lass mich in ruhe. geh weg.“ schrie sie und warf den Ring über die Strasse.

Der Mann im Auto stieg aus seinem Auto aus was paar Zentimeter vor Lilli stand und ging zu ihr. Der Mann war ungefähr 22 Jahre alt und trug eine Lederhose und ein schwarzes shirt mit einer Aufschrift.

„Ist mit dir alles okay? Kann ich dir helfen?“ fragte er und ging zu Lilli.

„Ich will nach hause.“ sagte Lilli und ging von der Strasse.

„Soll ich dich fahren?“ fragte der unbekannte Mann. Lilli drehte sich um und sagte: „Nein, danke. Ich geh lieber.“

der junge Mann schaute ihr nach und rief: „Und immer schön die Augen aufhalten.“
Lilli drehte sich um, sie blieb stehen, sie sah zu dem Mann und sagte: „Danke.“ jetzt fiel ihr ein das sie es nicht zu ihrem Daddy sagte bevor sie los ging.

Sie ging nach hause.
„Lilli? Was ist passiert?“ fragte Peter als er sah wie Lilli weinte.
„Tobi... hat...“ schluchzte sie.

Peter nahm seine Püppi in den arm und streichelte ihr über den Kopf. Lilli weinte bitterlich in den armen von ihrem Daddy. „Eis?“ fragte Peter plötzlich.

Lilli nickte nur.

Die beiden setzten sich auf die couch und aßen Eis. Lilli erzählte ihm von den Ereignissen.

Peter sah sie an und sagte: „Püppi, das tut mir Leid. Aber es gibt noch andere Männer. Und ich bin froh das der Autofahrer so gute bremsen hatte. Also denk dran Püppi, immer die Augen aufhalten.“ und drückte seine Lilli.

„Danke Papa, ich geh schlafen.“ sagte sei und ging in ihr zimmer. Dort nahm sie alle Sachen die sie an Tobi erinnerte und von Tobi war packte sie alles in eine grosse Kiste.

Dann lag sie auf dem Bett und wollte schlafen.

Unten klingelte es an der Tür.

„Was willst du hier?“ fragte Peter.

„Ich möchte gern zu Lilli.“ sagte Tobi. „Oh, nein. Sie möchte dich aber nicht sehen.“ sagte Peter und machte die Tür zu.


Peter ging hoch zu seiner Tochter um ihr zu sagen das Tobi da war.
Lilli war froh das Peter sie weg geschickt hat.

„Ich geh zu Emely. Ist das okay?“ fragte Lilli. „Na, klar Mausi.“ sagte Peter und lächelte ihr tröstend zu.
Lilli machte sich auf den weg zu Emely.

Sie klingelte bei ihrer Cousine.
Emely öffnete die Tür und war verwundert darüber das Lilli vor der Tür steht.

„Was machst du denn hier?“ fragte sie geschockt.

„Tobi hat mich betrogen und ich habe ihn erwischt.“ sagte Lilli und fing wieder an zu weinen.

„Komm rein.“ sagte emely und ging mit ihrer weinenden Cousine in ihr zimmer.

Lilli setzte sich auf den Sessel und erzählte emely alles genau. Emely konnte es gar nicht fassen das Tobi so was gemacht hat.

Sie nah ihre Cousine in den arm und sagte: „Hey Lilli, du wirst bestimmt bald einen anderen Mann treffen. Und mit dem wirst du glücklich. Was hältst du davon wenn wir beide ,morgen mal zum Stadtfest gehen?“

Lilli sagte: „Och Emy, ich möchte da nicht hin. Wenn Tobi da ist habe ich erst recht keine Lust.“

„Ich glaub den wirst du gar nicht sehen. Morgen gibt doch auch noch so eine irisch-amerikanische Familie ein Strassenkonzert. Das ist bestimmt ganz interessant.“ wollte emely ihre Cousine überzeugen.
„Ich weiß nicht. Mal sehen wie es mir morgen geht.“ sagte Lilli und lehnte sich zurück. „Gott sei dank hatte der Autofahrer gute bremsen.“ sagte Lilli plötzlich.
„Oh ja, das hätte noch gefehlt.“ sagte Emy und streichelte Lilli über den Kopf. Lilli nickte nur zustimmend und dachte an den Fahrer.

„Woran denkst du?“ fragte emely neugierig.
„An den Fahrer. Der hatte lange Haare und sah ganz nett aus. Und wie er zu mir sagte immer die Augen auf halten dachte ich gleich wieder an mam. Sie fehlt mir.“ sagte Lilli.

„Ja, das glaub ich. Weißt du denn wie der Fahrer heißt?“

Lilli verneinte diese frage mit einem Kopf schütteln und stand auf.

„Ich werde mal nach hause. Wir sehen uns morgen.“ sagte Lilli und drückte ihre Cousine.

Lilli ging nach hause und legte sich ins Bett und schlief schnell ein.

„Lilli aufstehen. Du musst zur schule.“ sagte Peter und setzte sich neben seine Tochter.

„Ja Daddy. Ich steh gleich auf.“ sagte sie und setzte sich hin. Peter streichelte seiner Tochter über den Kopf und sagte: „Was hältst du davon wenn du heut bei emely schläfst? Denn könnt ihr heute Abend noch auf das Stadtfest gehen.“

„Ja das hatte emely auch vor. Mal sehen. Ich habe aber keine Lust Tobi zu begegnen.“ sagte sie verschlafen.

„wenn du ihm begegnest gehst du ihm aus den weg. Ich komme heut Abend auch kurz. Ich möchte mir mal diese Familie angucken.“ sagte Peter.
„Na gut Papa. Und denn können wir ja zusammen nach hause gehen.“ sagte sie und stand auf.
„Naja du kannst ja denn auch bei emely schlafen. Ihr Mädels macht ja sowieso immer bisschen länger. Ich warte unten auf dich.“ sagte Peter und verließ das zimmer.

Lilli machte sich fertig für die schule und machte sich einen Pferdeschwanz.

„So Papa wir können los.“ sagte Lilli und nahm ihr Frühstück in die Hand.

„Wow heute kommst du mal pünktlich in die schule. Naja denn ist ja auch erstmal Wochenende.“ sagte Peter und ging zum Auto mit Lilli im Schlepptau. Lilli stieg ein und sagte: „Genau endlich Wochenende. Aber bald gehen die Prüfungen los.“

„Das schaffst du schon Püppi.“ sagte Peter und fuhr sie zur Berufsschule.

Emely wartete schon vor der Berufsschule auf Lilli.

„Hey Onkel Peter. Sehen wir uns heute Abend?“ fragte emely als Peter ausstieg um seine Nichte zu begrüßen.

„Ja klar. Denn machen wir Party.“ sagte Peter lachend. Emely liebte es mit ihrem Onkel Party zu machen er war ein Mann mit dem man lachen konnte.

„Guten morgen emely.“ sagte Lilli.
Emely umarmte sie und die beiden gingen rein. „und kommst heut Abend mit?“ fragte emely.

„Ja aber nur kurz.“ sagte Lilli und ging ins Klassenzimmer.
Auch dieser Schultag verging schnell. „Komm ich fahre dich zu dir denn können wir deine Sachen für heute Abend holen oder schläfst du nicht bei mir?“ fragte Emy.

„Doch, denn lass uns los.“ sagte Lilli. Sie versuchte das mit Tobi zu vergessen.
Die beiden jungen Frauen packten ein paar Sachen für Lilli zusammen und machten sich auf den weg in Emelys Wohnung.

Die beiden tranken Kaffee und erzählten. Gegen 17 Uhr kam Peter um die beiden abzuholen.


„Komm erstmal hoch.“ sagte emely durch die Sprechanlage.

Peter ging hoch und wartete darauf das die Mädchen sich fertig machten.

Dann machten sie sich auf den weg zum Marktplatz. Dort waren schon hunderte Menschen und standen vor einem rot-grünen englischen Doppeldecker Bus. Die drei suchten dich einen platz. Lilli wollte sich was zu trinken holen.

Als sie drei Cola in der Hand hatte wollte sie zurück zu ihren Vater und ihrer Cousine. Sie drehte sich um und rempelte jemanden an.

„Oh Entschuldigung.“ sagte Lilli und schaute hoch. Da war er wieder. Der Fahrer des Autos von dem Vortag.

„Oh hallo... Lil...Lilli.“ sagte der Mann. Lilli schaute ihn an und sagte: „Oh hallo.“

der junge Mann stand da und lächelte sie an. Lilli nahm eine Serviette und fing an das shirt von dem Mann trocken zu ruppeln. „Das brauchst du nicht machen. Ich ziehe mir sowieso gleich was anderes an. Übrigens ich bin James, aber meine Freunde nennen mich jimmy.“ sagte der junge Mann lächelnd.

„Oh, okay. Ich bin Lilli. Danke das du mich gestern nicht angefahren hast.“ sagte Lilli lachend.
„Nee, das wäre eine Schande gewesen.“ sagte jimmy und lächelte.

Plötzlich kam eine Frau und legte den arm auf Jimmys Schulter und sagte: „Kommst du endlich?“ sagte die Frau und lächelte Lilli an.
Jimmy nickte und sagte: „Ich muss los. Bis bald. Und denk dran immer schön die Augen auf halten.“
„Ja okay. Bis bald.“ sagte Lilli und holte drei neue Cola.

„Wo warst du so lange?“ fragte Peter. „Da war voll und denn habe ich noch jemanden an gerempelt und die Cola verschüttet.“ sagte Lilli.
„Und sah er gut aus?“ fragte Emy. „Ja, das war der Fahrer von gestern. Er heißt James. Aber seine Freunde nennen ihn jimmy.“ schwärmte Lilli.

Peter und emely schauten sich an und lachten los.
„Was?“ fragte Lilli.

Plötzlich kam von der Bühne vor dem Doppeldecker Bus Musik.
Ein kleiner junge stand vorne und sagte: „Mein Name ist Paddy Kelly und das ist meine Familie die Kelly Family.“
und acht weiter Menschen stürmten die Bühne.
Lilli schaute nach vorne und tickte Emely und Peter an.
„Das ist jimmy der Fahrer von gestern.“ sagte sie geschockt.
„Oh ein Musiker.“ sagte Peter und lachte.
„Psst. Ich möchte gerne zu hören.“ sagte Lilli.
Die drei genossen das Konzert.

Nachdem Konzert ging Peter nach hause. „Emely ich geh mit Papa mit.“ sagte Lilli.
„Ja ich komm auch mit. Es ist kalt.“ sagte emely. Die drei quetschten sich durch die maßen.
Sie gingen gerade an dem Doppeldecker Bus vorbei als Lilli jemanden auf den fuss getreten ist.

„Oh Entschuldigung.“ sagte sie. Sie schaute hoch und wieder war es jimmy. „Hallo Lilli, immer die Augen auf halten.“ sagte er lachend.

'Oh man er denkt bestimmt ich bin total bescheuert.' dachte sie in dem Moment.

„Lilli? Lilli?“ rief Peter und sah sich nach seiner Tochter um. Dann sah er sie dort mit jimmy stehen.

„Lilli kommst du?“ fragte Peter als er mit emely neben Lilli stand.

„äähh, ja Daddy ich komme. Ach so das ist jimmy.“ sagte Lilli.

„Hallo ich bin Peter und das ist meine Nichte emely.“ sagte Peter und reichte jimmy seine Hand.

„Hallo.“ sagte jimmy und schaute wieder zu Lilli.

„So Lilli ich muss los.“ sagte Peter.
„Ja ich komme.“ sagte Lilli

Jimmy schaute sie an und sagte: „Oder wollen wir noch was zusammen trinken?“ Lilli schaute zu Peter und zu emely.

Emely zwinkerte ihr zu und sagte: „Also ich würde auch noch bleiben.“

„Okay ihr beiden. Morgen Kaffee bei mir.“ sagte Peter und drückte die zwei.

Jimmy lächelte und sagte: „Na denn holen wir uns mal was zu trinken.“ und ging mit den beiden zum Bierwagen.

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Re: "immer die augen aufhalten"

Beitrag von jimmyfan am Di Apr 05, 2011 11:16 am

Emely lächelte Lilli zu und flüsterte ihr ins Ohr: „Der ist aber süß.“
Lilli schaute zu ihr und nickte.

„Was wollt ihr trinken?“ fragte jimmy. „Ich nehme eine Cola und du?“ sagte emely und schaute zu Lilli.
„Hm.. ich auch.“ sagte sie und schaute wieder in die Masse.

„Bitteschön.“ sagte Jimmy und reichte den Frauen die Cola.

„Wollen wir uns dahinten bisschen hin setzen?“ fragte Lilli und zeigte auf eine Bank am Rand des Marktes.

„Ich komm gleich. Da ist Sophie.“ sagte emely und ging zu ihrer Freundin.
Lilli schaute zu jimmy und sagte: „Okay denn gehen wir allein.“
jimmy ging vor und Lilli ging ihm nach. Jimmy setzte sich hin und schaute Lilli an.

„Und du bist also Musiker.“ sagte sie und schaute zu ihm.
„Ja, ein bisschen wir versuchen gerade ein bisschen Erfolg zu haben. Und was machst du?“ fragte er.
„Ich lerne Kinderpflegerin. Und lebe hier mit meinem Daddy.“

„Und wo ist deine mam?“ fragte jimmy.
Lilli schaute ihn traurig an und sagte: „ein Autounfall...vor 5 Jahren..“ dann unterbrach jimmy sie und nahm sie in den arm. Er umarmte sie einfach. Und es fühlte sich gut an.

Jimmy schaute zu Lilli und sagte: „möchtest du noch was trinken?“ Lilli nickte. Jimmy ging los noch was zu trinken holen.

Lilli sass da und schaute sich um. Plötzlich wurde sie an der Schulter berührt. Sie schreckte hoch und drehte sich um. „Lilli, bitte lass mich alles erklären. Es tut mir Leid.“ sagte Tobi als Lilli ihn ansah.

Lilli stand da und sagte: „Hau ab. Lass mich in ruhe.“ und ging paar schritte zurück. Tobi ging auf sie zu und hielt sie am arm fest. „Lilli, ich liebe dich. Es tut mir Leid.“ sagte er. Lilli wollte sich von seinem griff lösen doch es gelang ihr nicht.

„Lass mich los. Hau ab verdammt nochmal“ schrie sie ihn an.

Emely sah das und lief zu ihr. „Tobias geh. Lass sie in ruhe.“

„Nein, ich liebe sie.“ rief er.

„Ist alles okay? Kann ich dir helfen?“ sagte jimmy plötzlich und legte seine Hand auf ihre Schulter.

Tobi sah zu ihm und sagte: „Ach einen neuen hast du auch schon. Das war ja klar.“

Jimmy sah zu Lilli. Lilli fing an zu weinen.
„Tobi geh jetzt. Du bist doch selbst schuld.“ sagte emely und ging wütend auf ihn zu. Tobi schaute sie an und ging denn.

„Ist alles okay, süße?“ fragte emely. „Ja, ich bin froh das er weg ist.“ sagte Lilli.

„Ich glaube ich geh nach hause.“ sagte Lilli und sah zu jimmy und emely.

„Ach bleib doch noch. Lass dir nicht den Abend von diesem Idioten versauen.“ sagte emely.
„Kommt ich stell euch meine Familie vor.“ sagte Jimmy und liess die Frauen sich einhaken.

„Jimmy, ich möchte lieber nach hause.“ sagte Lilli.

„Schade. Ich dachte wir trinken noch ein Bier bei uns. Ich glaub das kannst du jetzt gebrauchen.“ sagte er aufmunternd.

Lilli stimmte zu und die drei gingen zu dem Doppeldecker Bus.

Hinterm den Doppeldecker Bus sass die Familie von jimmy. „Hey Guys. Ich möchte euch gern zwei bekannte von mir vorstellen. Lilli und emely.“ sagte er. Lilli sagte: „Hallo, ich bin Lilli.“ emely schaute sich um und sagte: „Und ich bin emely.“

dann riefen alle ihre Namen.

Nachdem sich alle vorgestellt hatten setzte jimmy sich auf einen Stuhl emely setzte sich zwischen Maite und Barby und Lilli stand da und schaute in die Runde.

„Komm her.“ sagte Jimmy und klopfte auf seinen Oberschenkel. „Was?“ fragte Lilli erstaunt.
„Du kannst auf meinem schoss sitzen.“ sagte jimmy.

Seine Geschwister schauten zu ihm und lachten. „Wieder typisch.“ sagte John. Lilli sah zu ihm und dachte: ' Das ist typisch? Was will er von mir?'

„Lilli?“ sagte jimmy. „Ja?“ fragte sie.

„Na komm setze dich. Ich hole mir einen Stuhl aus dem Bus.“ sagte jimmy und stand auf.
Lilli setzte sich in die runde und unterhielt sich.

Jimmy kam mit einem Stuhl wieder und setzte sich neben ihr.

Nach langem erzählen wollte Lilli langsam nach hause.
„So ich muss langsam los. Emely komm wir müssen morgen bei Dad sein zum Kaffee.“ sagte Lilli.

„Oh ja es ist schon spät. Wir müssen los. Und viel los ist hier auch nicht mehr.“ sagte emely und stand auf.

„Okay, danke für den schönen Abend.“ sagte Lilli und gab jedem die Hand.

„Wartet ich bringe euch nach hause.“ sagte jimmy und stand auf.

„Uhhhhh, Jimmy.“ alberten seine kleinen Brüder Paddy und Angelo rum.

„Shut up.“ sagte er und lächelte Lilli an. Was er genau damit bezwecken wollte wusste er nicht. Aber er wollte noch ein bisschen zeit mit ihr verbringen.

„Okay, warum nicht?“ sagte emely und ging schon mal vor.

Lilli ging hinter ihr. Plötzlich wurde sie von jemanden an gerempelt.

„Lilli, ich liebe nur dich. Die andere bedeutet mir nichts. Komm wir gehen zu dir.“ lallte Tobi und hielt sich an Lilli fest.

„Oh, man hau ab. Du hast mich doch betrogen. Lass mich in ruhe.“ sagte sie und wollte ihn weg schubsen.

„Lilli, nein komm wir wollten doch heiraten.“ rief Tobi.

„Geh weg.“ sagte Lilli und war von dem Alkohol Gestank angewidert.

Tobi ging einen schritt zurück und konnte sich nicht halten und fiel hin. Er schüttete sein Bier auf Lillis Hose.
„Lilli alles okay?“ fragte emely.

Lilli nickte und hockte sich hin um ihrem ex freund auf die Beine zu helfen.

„Danke mein Schatz. Ich liebe dich.“ lallte Tobi und zog sich an Lilli hoch.

„Bergreif es es ist aus.“ sagte Lilli wütend und liess ihn los. Tobi schwankte hin und her und lallte Lilli zu.

Jimmy kam um die ecke und lief zu Lilli.

„Alles okay?“ fragte er besorgt.

Lilli nickte und sagte: „Ja er kapiert es nur nicht.“ und ging.

Die drei gingen zu emely nach hause.

Nach einem Fußweg von etwa 20 Minuten standen sie vor Emely Haustür.
„Danke fürs begleiten jimmy. Sei mir nicht böse ich geh schon hoch. Ich muss ganz dringend mal wohin.“ sagte emely und schüttelte jimmy die Hand zum abschied.

Lilli stand da und hing ihren Gedanken hinterher. Sie dachte an das zusammen treffen mit Tobi.

„Lilli?“ fragte jimmy sie und stand dicht vor ihr.

Lilli schüttelte ihren Kopf und sah zu ihm.

„Komm wir setzten uns.“ sagte Lilli und zeigte auf die Treppe vor dem Haus. Jimmy setze sich hin und sagte: „Wer ist dieser Tobi?“

Lilli atmete tief durch und sagte: „Mein EX seid gestern. Wegen ihm hättest du mich fast überfahren. Er knutschte mit einer anderen rum.“
„Oh das ist ja ein...“ sagte jimmy und wurde von Lilli unterbrochen-
„Ja genau das ist er. Aber egal. Ich komm klar.“ sagte sie und schaute zum Sternenhimmel.

Jimmy schaute zu ihr und dachte: 'Sie ist wunderschön.'

Lilli schaute zu ihm und dachte: 'Er sieht so gut aus. Und er ist so nett. Aber er ist ja bald wieder weg.'

„Wie lange bleibt ihr noch hier?“ fragte Lilli plötzlich. Jimmy schaute ihr in die Augen und sagte: „Bis Sonntag und denn geht’s weiter.“

Lilli war ein bisschen traurig sie mochte jimmy. Aber sie kennt ihn gar nicht. Sie war unsicher.

„Hast du morgen Abend zeit?“ fragte jimmy plötzlich.
„Ja.“ sagte Lilli.

„Würdest du Lust haben mir zu helfen?“ fragte jimmy. Lilli schaute ihn an und fragte verwundert: „Wobei?“

„Bei unseren CDs und Kassetten zu verkaufen? Unser Verkäufer Waldemar ist krank.“ sagte jimmy. Lilli lächelte ihn an und nickte.

Lilli und jimmy sprachen alles ab und dann sagte Lilli: „So ich gehe langsam rein. Wir sehen uns morgen.“

jimmy stand auf und nahm Lillis Hand. Sie war kalt dennoch ganz weich.

„Tschüss, bis morgen. Ich freue mich.“ sagte jimmy und gab ihr einen Handkuss.
Lilli lächelte verlegen und ging dann in den Hausflur.
Jimmy stand da und schaute ihr nach.

Er sah wie Lilli ihm aus dem oberen Flur Fenster zu winkte. Sie stand da und schaute zu ihm. In ihr kribbelte es. Sie konnte diese kribbeln nicht zu ordnen.

Jimmy winkte ihr zurück und lächelte.

Sie stand da und sah sein lächeln. In ihr machte sich das Bedürfnis breit bei ihm zu sein. Ihm nahe zu ein.
'Lilli, du bist verrückt. Du kennt ihn gerade mal ein paar Stunden. Vielleicht will er auch nur einmal mit mir ins Bett.' dachte sie und schaute immer noch zu ihm.

Jimmy stand unten und sah zu ihr. Ihre langen blonde Haare hingen locker und ihre Augen strahlten fröhlich.

Jimmy war normalerweise nicht der Typ der an liebe auf den ersten blick glaubt. Aber diesmal war es anders. Und es gab viele Frauen die er in seinem Bett hatte. Immerhin kamen sie viel rum aber diesmal war alles anders. Lilli hatte ihn verzaubert.

Das licht im Flur ging aus. Lilli schaute runter und sah jimmy immer noch stehen.

Sie öffnete das Fenster und rief: „Gute Nacht.“ und ging dann in Emelys Wohnung.

„Na Lilli. Jimmy ist ja echt süß.“ sagte emely und lächelte.

„Ja kann sein.“ sagte Lilli.

„Haha du bist doch schon verknallt. Du musst dich mal sehnen wenn er dich anspricht.“ sagte emely.

„Ach Quatsch. Er ist ab Sonntag sowieso wieder weg.“ sagte Lilli und war sichtlich traurig darüber. Emely sah zu ihr und sagte: „Ja leider. Aber so ist es nun mal. Ich geh ins Bett. Gute Nacht süße.“

„Gute Nacht.“ sagte Lilli und legte sich auch hin.

Jimmy kam am Bus an. Seine Geschwister waren schon alle drin.

„Hey Jim, da bist du ja.“ wurde er von joey begrüßt. „Ja, ich habe die Mädels noch nach hause gebracht. Achse Lilli übernimmt morgen den verkauf. Ich habe sie gefragt.“ sagte jimmy und setzte sich hin.
„Oh okay. Und gehört das zu deiner Masche?“ grinste joey.
„Ach Quatsch. Diesmal ist es anders.“sagte jimmy und nahm ein Schluck Bier. Joey sah seinen Bruder erstaunt an und sagte: „Wie diesmal ist es anders? Bist verliebt oder was?“
Jimmy schüttelte den Kopf und sagte: „Quatsch, Sonntag sind wir sowieso wieder weg und denn wars das . Also nix mit verlieben.“
„Ah okay, wenn du das sagst Brüderchen. Kommt emely morgen auch wieder mit her?“ fragte joey plötzlich.

Jimmy zuckte mit den Schultern und sagte: „Keine Ahnung. Denk aber schon. Gute Nacht.“

„Gute Nacht jimmy.“ sagte joey.

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