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Warum nur

Beitrag von onemoresong am Mi Aug 03, 2011 4:16 pm

KURZGESCHICHTE



WARUM NUR?

Die ganze Sache machte sie fertig. Jeden Abend lag sie im Bett und kämpfte gegen das Bedürfnis an unbedingt bei ihm sein zu müssen. In seinen Armen zu liegen – auch wenn es nur kurz war. Am nächsten Morgen lachte sie über diese Gefühle. Wenn die Sonne aufging und das helle Licht die Melancholie des Abends vertrieb, verfluchte sie ihr Herz und knipste, zusammen mit der Kaffeemaschine, auch ihren Verstand wieder ein. Der Morgen hatte etwas Frisches. Die Luft roch anders, Koffein wurde durch ihre Adern gepumpt und das Nutellabrot tat sein Bestes, um den letzten, bitteren Nachgeschmack des Abends zu vertreiben.


Sie WUSSTE, dass er ihr nicht gut tat. Dass er sich nicht binden wollte oder „nicht konnte“, so wie er es ausdrückte. Selbstdiagnostizierte Beziehungsunfähigkeit, oder wie er es selber sagte – Ich habe keine Zeit für eine Beziehung. Das war der Grund weshalb sie jeden Abend zwar gemeinsam einschliefen, aber sie jeden Morgen allein aufwachte und er weg war. Seit zwei Jahren versuchte sie ihn davon zu überzeugen, dass es doch gehen würde und sie Geduld in Massen hatte. Versuchte ihm dahin zu bringen, dass er einsah, eine Beziehung würde jeden gut tun. Versuchte sich selbst auch noch davon zu überzeugen, dass er eines Tages erkennen würde, dass sie ihn doch liebte und immer beistehen würde, egal was er machte oder tat.


Am Morgen arbeitete ihr Verstand auf Hochtouren, das Herz schlief noch ein bisschen und erholte sich von den Anstrengungen der Nacht. Von den Grübeleien, von den vielen kleinen Stichen, die er ihm zufügte. Treffen für Treffen. Nacht für Nacht. Doch heute würde sich alles ändern. Heute würde sie nicht nachgeben. Heute würde sie eine neue Taktik wagen – sich distanzieren. „Männer wollen doch immer das, was sie nicht haben können“. Dachte sie und grinste. Heute würde er erkennen, dass sie nicht schwach war. Dass sie ihn nicht brauchte.


Selbstsicher trank sie ein paar Schlucke ihres Kaffees. Heute war ihr Tag. Während der Arbeit feilte sie an ihrer neuen Taktik und stellte Regeln für die Zukunft auf:


1. Nicht ständig auf SMS oder Anrufe hoffen

2. Nicht sofort auf SMS oder Anrufe reagieren

3. Ihm keine SMS senden oder anrufen

Easy, dachte sie und legte steckte ihr Handy in die Tasche. Selbstverständlich lautlos, aber der Vibrationsalarm war eingestellt. Nur für den Notfall.

Gegen Nachmittag wurde sie unruhig und nervös. Ihre Beine begannen ungeduldig zu wippen. „Überdosis Koffein und der Wunsch nach Feierabend“ dachte sie. Das Handy war still. Eigentlich zu still für ihren Geschmack. Wollte sie doch beweisen wie stark sie ist. Doch um ihm nicht antworten zu können, um ihre neue Regeln einzuhalten, musste er sich erst einmal bei ihr melden! „Mach schon!“ dachte sie unruhig und blickte immer wieder auf das Display. Keine SMS. Das Licht wurde sanfter, der Abend näherte sich und noch immer wartete sie. Stark und unabhängig natürlich. Sie wartete nicht auf Nachricht von ihm, sondern auf den Zeitpunkt an dem sie sich beweisen konnte, dass sie eine Löwin war.

Sie wollte beweisen, dass sie kämpfen konnte. Als die Sonne unterging stieg sie dann I love you
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Re: Warum nur

Beitrag von onemoresong am Mi Aug 03, 2011 6:45 pm

onemoresong schrieb:KURZGESCHICHTE



WARUM NUR?

Die ganze Sache machte sie fertig. Jeden Abend lag sie im Bett und kämpfte gegen das Bedürfnis an unbedingt bei ihm sein zu müssen. In seinen Armen zu liegen – auch wenn es nur kurz war. Am nächsten Morgen lachte sie über diese Gefühle. Wenn die Sonne aufging und das helle Licht die Melancholie des Abends vertrieb, verfluchte sie ihr Herz und knipste, zusammen mit der Kaffeemaschine, auch ihren Verstand wieder ein. Der Morgen hatte etwas Frisches. Die Luft roch anders, Koffein wurde durch ihre Adern gepumpt und das Nutellabrot tat sein Bestes, um den letzten, bitteren Nachgeschmack des Abends zu vertreiben.


Sie WUSSTE, dass er ihr nicht gut tat. Dass er sich nicht binden wollte oder „nicht konnte“, so wie er es ausdrückte. Selbstdiagnostizierte Beziehungsunfähigkeit, oder wie er es selber sagte – Ich habe keine Zeit für eine Beziehung. Das war der Grund weshalb sie jeden Abend zwar gemeinsam einschliefen, aber sie jeden Morgen allein aufwachte und er weg war. Seit zwei Jahren versuchte sie ihn davon zu überzeugen, dass es doch gehen würde und sie Geduld in Massen hatte. Versuchte ihm dahin zu bringen, dass er einsah, eine Beziehung würde jeden gut tun. Versuchte sich selbst auch noch davon zu überzeugen, dass er eines Tages erkennen würde, dass sie ihn doch liebte und immer beistehen würde, egal was er machte oder tat.


Am Morgen arbeitete ihr Verstand auf Hochtouren, das Herz schlief noch ein bisschen und erholte sich von den Anstrengungen der Nacht. Von den Grübeleien, von den vielen kleinen Stichen, die er ihm zufügte. Treffen für Treffen. Nacht für Nacht. Doch heute würde sich alles ändern. Heute würde sie nicht nachgeben. Heute würde sie eine neue Taktik wagen – sich distanzieren. „Männer wollen doch immer das, was sie nicht haben können“. Dachte sie und grinste. Heute würde er erkennen, dass sie nicht schwach war. Dass sie ihn nicht brauchte.


Selbstsicher trank sie ein paar Schlucke ihres Kaffees. Heute war ihr Tag. Während der Arbeit feilte sie an ihrer neuen Taktik und stellte Regeln für die Zukunft auf:


1. Nicht ständig auf SMS oder Anrufe hoffen

2. Nicht sofort auf SMS oder Anrufe reagieren

3. Ihm keine SMS senden oder anrufen

Easy, dachte sie und legte steckte ihr Handy in die Tasche. Selbstverständlich lautlos, aber der Vibrationsalarm war eingestellt. Nur für den Notfall.

Gegen Nachmittag wurde sie unruhig und nervös. Ihre Beine begannen ungeduldig zu wippen. „Überdosis Koffein und der Wunsch nach Feierabend“ dachte sie. Das Handy war still. Eigentlich zu still für ihren Geschmack. Wollte sie doch beweisen wie stark sie ist. Doch um ihm nicht antworten zu können, um ihre neue Regeln einzuhalten, musste er sich erst einmal bei ihr melden! „Mach schon!“ dachte sie unruhig und blickte immer wieder auf das Display. Keine SMS. Das Licht wurde sanfter, der Abend näherte sich und noch immer wartete sie. Stark und unabhängig natürlich. Sie wartete nicht auf Nachricht von ihm, sondern auf den Zeitpunkt an dem sie sich beweisen konnte, dass sie eine Löwin war.

Sie wollte beweisen, dass sie kämpfen konnte. Als die Sonne unterging stieg sie dann I love you
Resteil der geschichteauf Tee um – Ein Kaffee zu später Stunde würde sie nicht schlafen lassen. Aber das fiel ihr sowieso nicht leicht. War es doch so schwer, die Gedanken, welche tagsüber auf ihrer Seite waren des Nachts abzustellen und sie davon abhalten, Partei für IHN zu ergreifen. Die Stille wurde von einem schrillen Piep Ton unterbrochen und riss sie aus Ihren Gedanken. „Sehn wir uns heute“? Und sie begann zu tippen, wieder war sie ihm verfallen. Sie wusste jetzt warum er bei den weiblichen Fans so beliebt war, nur sie hatte das Glück, dass er sie „ausgesucht“ hatte und sie gab ihn nach und er kam auch dann zu ihr und das Spiel ging wieder von vorne los.: No
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Re: Warum nur

Beitrag von onemoresong am Mi Aug 03, 2011 6:59 pm

The Kelly world
Projectgeschichte von onemoresong und meise



Wir schreiben das Jahr 1983. Maja ist auf einem Marktplatz mit vielen Zelten und Bussen, ihre Eltern waren getrennt und sie war mit ihrer Stiefmutter auf dieses Fest. Majas Vater war gestorben und ihre leibliche Mutter konnte sich nicht um Maja kümmern weil sie krankheitsbedingt am Bett gebunden war und nur durch eine Maschine am Leben erhalten wurde. Es gab Musik und andere Kinder liefen darum. Maja fand schnell Anschluss bei zwei Jungs und zwei Mädchen – Barby, Paddy, Maite – sie kannte sie nicht aber den ganzen Tag spielten sie zusammen. Barby war genauso alt wie Maja, Paddy war 2 Jahre jünger und Maite war 4 Jahre jünger. Die hatten einen kleineren Jungen dabei – Angelo – der war 2 Jahre alt.

Majas Stiefmutter hielt sich nur in einem Zelt auf und eigentlich hatte sie nicht ein einziges Mal nach ihr gesehen. Dann kam ein Mann dazu und Paddy lief auf ihn zu und er nannte ihn Mapa. Maja fragte Barby wer das war: „Das ist unser Papa“, sagte sie. Maja nickte und dann fragte sie warum Paddy ihn – Mapa – nannte. Barby wurde etwas still: „Unsere Mum ist letztes Jahr gestorben. Seit dem nennen wir unser Dad Mapa. Mama und Papa“. Maja sah Barby an und sagte okay. Paddy kam mit seinen Vater: „Wer bist du denn“? Fragte er freundlich Maja: „Ich bin Maja“. „Ich bin Dan, kannst aber Mapa zu mir sagen“, sagte Dan lieb. Maja sagte okay und lächelte: „Wo sind denn deine Eltern“? Maja sah sich um und zeigte auf ein Zelt und sagte dort sollte ihre neue Mum sein. Dan verstand nicht ganz: „Deine neue Mum“? Maja nickte. Dan nahm ihre Hand: „Zeigst du mir wo sie ist“? Maja ging mit ihm ins Zelt und sie sah die ganzen Menschen an, dann fand sie ihre Steifmutter.

Dan sprach sie an: „Ist das Ihre Tochter“? MajasStiefmutter sah ihn an: „Meine Stieftochter, was hat sie angestellt“? Dan meinte sie hätte Garnichts angestellt, aber ein Kind ganz alleine zu lassen ohne Aufsicht wäre verkehrt. Majas Stiefmutter sah Dan betrunken an: „Dann passen Sie doch auf sie auf“. Dan verstand nicht wie man so sein konnte: „Wenn ich mich um sie kümmern soll, dann nehme ich sie mit für immer. Dann wird sie als meine Tochter in meiner Familie aufwachsen“. Die Stiefmutter sah Dan weiter an: „Na perfekt. Ich werde morgen hier sein mit Papiere und wir regeln alles“, lallte sie nur. Dan schüttelte verständnislos den Kopf: „Ich warne Sie, ich meine es ernst“, sagte er noch mal und Majas Stiefmutter sah jetzt Dan an: „Ja und ich erst, dann hab ich endlich meine Ruhe und keine Last mehr“, sagte sie.

Maja verstand nicht was los war. Dan sah Maja an: „Na Maja, hast du Lust weiter mit Barby und die zu spielen“. Sie war Feuer und Flamme und sagte ja. Majas Stiefmutter machte mit Dan einen Treffpunkt und eine Uhrzeit ab für Morgen und dann nahm er Maja mit zu den anderen wieder. Barby lief auf beiden zu und klatschte in die Hände: „Darf Maja bei uns weiter spielen Mapa“? Dan sah Barby an: „Sie bleibt bei uns für immer“. Maja sah Dan vorsichtig an: „Für immer bei euch“? Dan strich sie über die Haare: „Keine Angst, es wird dir gut gehen. Möchtest du nicht bei uns bleiben“? Maja sah in die Gesichter von Barby, Dan, Maite und Paddy, die lächelten sie alle erwartungsvoll an: „Ja, aber geht das denn. Bin ich keine Last“? Dan nahm Maja hoch und sah sie an: „Nein, das bist du bestimmt nicht“.

Die freuten sich alle und dann lies Mapa Maja runter: „Na los, lauf spielen. Es dauert nicht mehr lange dann gibt es essen und dann müssen wir uns fertig machen. Haben noch einen Auftritt“. Sie lief mit Barby, Paddy und Maite spielen und Mapa nahm Angelo mit sich, er war schon fast am einschlafen. Im Spiel kam dann eine Frau daher: „Come on. Dinner“, rief sie und Barby nahm Maja an der Hand und zog sie mit. Alle standen vor einem großen Bus und die Frau nahm alle mit rein. Drinnen wurde Maja allen vorgestellt: „Das ist dann, Kathy, John, Joey, Patricia, Jimmy und Barby, Maite, Paddy kennst du ja schon, ja und klein Angelo nicht zu vergessen“, sagte Mapa: „Das hier ist Maja“, sagte Mapa und sah sie an. Maja nickte und alle begrüßten sie in der Runde willkommen. Nach dem Essen erzählte Mapa die großen was die Stiefmutter gesagt hatte und dass sie auch erzählt hatte was mit Majas richtigen Eltern passiert war.

Kathy war fassungslos: „And now Mapa“? Fragte sie und Mapa sagte er würde sich morgen mit Majas Stiefmutter treffen und dann würde Maja zu ihnen gehören als Teil der Familie sozusagen. Kathy nickte und sie meinte das wäre viel besser als Maja bei so einer Frau zurück zu lassen. Nach dem Essen durften alle draußen vor den Bus noch spielen während die anderen einen Auftritt hatten. Dann kam Mapa und die kleinen mussten ins Bett, denn es war schon spät geworden. Die kleinen wurden nach oben gebracht im Bus und hatten ganz hinten Plätze. Dort schliefen Barby, Maite, Paddy, Maja und Angelo.

Nach dem Auftritt, bauten die älteren jetzt alles ab und die kleinen schliefen schon tief und fest. Am Morgen traf Mapa sich noch mit Majas Stiefmutter und die Adoptionspapiere wurden fertig erledigt. Dann setzten sich alle in den Bus und sie fuhren Richtung Frankreich, denn die Familie wollte sich dort niederlassen. Die Fahrt war lang und immer wieder wurden in Städten Rast gemacht um auf der Straße Musik zu machen und um etwas Geld einzunehmen. Paddy zeigte Maja wie man die Tamburine benutzte und Barby übte mit ihr auf der ganzen Fahrt. Nach einer Woche, beherrschte Maja das Instrument und Mapa war beeindruckt: „Na dann kannst du ja mit auftreten nächstes Mal“, sagte er.

Barby freute sich: „Ja, das wäre doch super“, auch Paddy war ganz außer sich: „Ich habe Maja das beigebracht Mapa. Barby hat mit ihr geübt“. Mapa lächelte: „Ich bin richtig stolz auf euch“. Die kleinen waren glücklich, dass sie Lob bekamen und Maja fand es aufregend mit den anderen zusammen zu sein. Kurz vor Frankreich machten sie noch mal eine Pause und alle gingen in die Stadt, als sie zurück kamen, stand der Bus offen und als Mapa nachsah, wurde es traurig, denn der Bus war verwüstet und alles was an Wertgegenständen vorhanden gewesen war, waren jetzt weg: „What a mess“, sagte Mapa: „Wir wurden ausgeraubt, kommt Kinder wir müssen einen Plan machen wie wir jetzt über die Runden kommen“, sagte er und dann saßen alle zusammen und dann wurde es beschlossen, dass sie alle zusammen auf der Straße Musik machen sollten und das Geld, was dadurch reinkam, legten sie dann zur Seite für das Leben. Maja fand es total lustig und richtig super mit Musik zu machen und sie fand es nicht schlimm, dass so viele Menschen sie anschauten dabei. Maite und Maja gingen zusammen durch die Menge und sammelten Geld ein und die anderen Sangen und spielten die Musik dazu. Dann drei Tage später, fuhren sie weiter nach Frankreich und dort bekamen sie eine schöne Bleibe. Die Kellys durften da wohnen, bekamen was zu essen und machten dafür kleine Auftritte für den Besitzer in seinem kleinen Lokal. Maja verstand sich immer besser mit Barby und den anderen.

Alle fühlten sich richtig wohl zusammen und ihnen konnte nichts trennen. Drei ganze Jahre verbrachten sie in Frankreich und Mapa unterrichtete alle immer alters weise. So lernte Maja auch verschiedene Sprachen und das rechnen und ihr machte Schule auf die Art viel mehr Spaß. Von den Großen lernte die Kleine die verschiedenen Instrumente zu spielen und die Noten zu lesen. Barby und Maja wechselten sich immer ab bei den Auftritten, so hatten sie immer ab und zu mal einen freien Tag.

Irgendwann ging das Jahr 1983 langsam zu Ende und Weihnachten näherte sich mit großen Schritten. Kathy backte mit den Kleinen verschiedene Kekse und sie malten alle für Mapa ein Bild als Weihnachtsgeschenk. Die Geschenke bekamen sie alle erst am 06.01, nach Spanischer Art. Mapa erzog Maja in den katholischen Glauben, so war es für sie auch ganz normal, wie für die anderen, dass man in der Kirche betete und sie bekam wie die anderen auch einen Rosenkranz um den Hals.

Weihnachten war sehr schön und die jüngeren bekamen alle einen neuen Schlafanzug und einen Schiefertafel für den Unterricht. Sie freuten sich sehr darüber und sangen auch viele Lieder, dann wurde es Mittag und ein schönes Essen wurde serviert. Es dauerte nicht lange und das Jahr 1983 ging dann zur Ende. Silvester feierten alle zusammen und machten kleine Brötchen über das offene Feuer. An diesem Abend gingen sie alle spät ins Bett und freuten sich auf ein neues Jahr….
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